
Gerne bezeichne ich mich als Fachfrau für allgemeines Wohlbefinden. Was hat das mit Lernen zu tun? Nur in einem Entspannten und sicheren Zustand ist echtes kreatives Lernen möglich. Ich liebe es Menschen darin zu unterstützen und zu ermutigen ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen.
Seit meiner Kindheit bin ich am Planen und Umsetzen von dem, was ich für wichtig halte. Ich liebe es, in der Natur zu sein, Rituale zu feiern und Neues zu lernen.
Seit einigen Jahren helfe ich anderen, das auch zu tun.
Im Mai 2022 bin ich der NeuroGraphik begegnet. Aus verschieden Gründen sind daraus die „Friedenslinien“ entstanden, ein wichtiges Werkzeug in meiner Arbeit.
Im Juni 2026 kommt noch der bewusste Atem dazu.
Bei mir ist es schon über 40 Jahre her, dass ich eingeschult wurde. Ich lernte mit Freude und manchmal mit Widerstand. Ich hatte gute und schlechte Lehrer. In der Oberstufe hatte ich andere Interessen, die auch Zeit brauchten. Und ich fing an, mich mit Lerntechniken zu beschäftigen, um schneller zu lernen und mehr zu behalten. Was ich da gelernt habe, nutzte ich bei meinem Studium der Theologie. Ich wollte mehr darüber wissen, wie ich den Stoff, der immer mehr wurde einfach und merkbar aufbereiten kann. Ich las Bücher von Vera Birkenbihl und probierte ihre Tipps aus. Ich besuchte Weiterbildungen und habe gelernt, Inhalt so aufzubereiten, dass das hängen bleibt, was wichtig ist.
Meine Kunden bestätigen immer wieder, das ich ihnen genau das weitergebe, was sie brauchen.
Meine eigenen Kinder haben mich an meine Grenzen gebracht, weil sie ganz anders lernen, als ich das bisher getan habe. Damit habe ich die Herausforderung angenommen und mich noch umfassender mit dem Thema „Lernen“ und dem Spaß, der damit verbunden ist, weiterentwickelt.

So biete ich dir auf verschiedenen Ebenen die Möglichkeit dein Lernen und dein Leben um ganz neue Dimensionen zu bereichern. Nicht nur für klassische Lernbereiche, sondern auch für deinen Umgang mit dir, deiner Zeit und deinen Zielen und mit deinen stressigen Gedanken und Erlebnissen.
Damit du weißt, worauf du dich einlässt:
Ausbildungen, die ich erfolgreich abgeschlossen habe- also Fähigkeiten, auf die du zugreifen kannst!
Studium der Theologie
– erstes und zweites Theologisches Examen
Familientherapie/Systemische Therapie
Spielpädagogik
Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg
Neurolinguistische Programmieren (NLP),
Hypnose und Coaching
NeuroGraphik Trainerin
Ästhetisches Coaching
Atemcoaching
viel Erfahrung als Religionslehrerin
Meine Mission:
Dein Lernen-
Dein Spiel
Dein Wissen
Dein Leben-
Hab Spaß dabei,
ich unterstütze dich
Lass es mich wissen, wie ich dich unterstützen kann:
lernen(at)lernenmachtspass.net
Mit wem ihr es zu tun habt
Sabine Zuch-Haischmann
Ich liebe es Menschen darin zu unterstützen und zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen.
Seit meiner Kindheit bin ich am Planen und Umsetzen von dem, was ich für wichtig halte. Ich liebe es, in der Natur zu sein, Rituale zu feiern und Neues zu lernen.
Seit einigen Jahren helfe ich anderen, das auch zu erleben.
Studiert habe ich Theologie und arbeite als Religionslehrerin. Nebenbei begleite ich Menschen beim Lernen und dabei ihren Zeilen und Wünschen im Leben näher zu kommen.
Was ich so alles gelernt habe
Ausbildungen: Systemische Therapeutin, Gewaltfreie Kommunikation, Spielpägagogin, NLP-Trainerin
NeurographikTrainerin, Ästhetische Coachin
In der Schule war es mit immer wichtig, dass der Stoff, den ich lernen muss irgendwie sinnvoll erscheint, oder zumindest Spaß macht. So habe ich mir früh Menschen gesucht, die mir erklärt haben, wozu ich den ganzen Kram brauchen könnte und versucht mir Aufhänger zu schaffen, die ich lustig fand.
Im Studium war Vieles für mich einfach interessant und bei dem Rest fiel es mir leichter, mein Interesse dafür zu gewinnen – und bei manchen Fragen verstehe ich bis heute nicht, wozu es wichtig ist, die Antworten der Väter und Mütter in der Geschichte und ihre Ideen dazu zu kennen.
fun facts über mich:
Ich liebe es Tee zu trinken, in meinen drei Teeregalen stehen über 100 Sorten Tee (teilweise auch selbst gesammelt)
Außerdem zieren ca 20 Teekannen unser Wohnzimmer, jede hat ihre eigene Geschichte
Ich liebe Kuscheltiere, die bei uns ein merkwürdiges Eigenleben führen und nicht in meine Küche dürfen (Regeln müssen sein!)

Ich habe schon mal eine Robbe gestreichelt – eine echte.
Einem Elefanten beim Trinken zugehört – klingt wie eine Klospülung und ist sehr laut und mich von einem Alpakabock böse anschauen lassen, so dass ich vor diesen niedlich und so friedlich wirkenden Tieren Angst bekommen habe und sie seitdem mit großen Respekt betrachte.
Zahlen Daten Fakten:
1969 geboren, Schule, Studium der Theologie (evangelisch) in Frankfurt/Main in Montpellier(F) und in Berlin
Arbeit in einer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung
Vikariat 2.Theologisches Examen
Religionsunterricht an verschieden Berliner Schulen
Lern- und Lebensbegleitung, Projekte
Seit 2000 verheiratet, 2 Söhne
Wie beschreibe ich mich
Vielseitig interessiert
Wenn ich ein Ziel habe, gehe ich grade darauf zu – manchmal biege ich dann doch nochmal ab.
ich baue gerne klare Strukturen auf und bewege mich darin
Ich habe viele hilfreiche Ideen, die ich gerne einbringe
unordentlich
Meine weiteren Leidenschaften:
Basteln und kreativ neue Dinge ausprobieren. So sind Wolle und Ton nicht vor mir sicher, und ich probiere gerne neue Techniken aus. So ist die NeuroGraphik zu mir gekommen.
Schwimmen und Baden, das ganze Jahr über. Ich bin unserem nahe gelegenen See sehr dankbar – und den Menschen, die mit mir genauso verrückt sind.
Langlauf, wenn es sein muss hinter dem Haus, sonst genieße ich das Feld, sobald der erste Schnee gefallen ist – auch schon mal morgens um 5:00
Meistens bin ich mit dem Fahrrad unterwegs, frei nach der Devise: es gibt kein schlechtes Wetter, nur unzweckmäßige Kleidung.
Biographie
Geboren in Frankfurt am Main, in der Schule habe ich Latein und Altgriechisch gelernt und mich viel mit der klassisch humanistischen Bildung beschäftigt. Außerdem verdanke ich meiner Schulzeit und einer Lehrerin, die sich um den Schüleraustausch mit Lyon bemühte, meine Liebe zu Frankreich. Mit der Kirchengemeinde an meinem Heimatort erlebte ich seit ich mit 3! Jahren unbedingt in den Kindergottesdienst wollte und mein Vater mich begleiten musste, eine besondere Nähe.
Die Menschen, die ich später kennengelernt haben, inspirierten mich, Theologie zu studieren – und ein Jahr in Montpellier zu verbringen.
Berlin als nächste Station. Erleben, wie die Stadt zusammen wächst und Grenzen überwunden werden. Manches erschien mir fremd und ungewohnt, anderes von Anfang an sehr sympatisch. Ofenheizung und Kohlenschleppen gehörten einfach dazu. So blieb ich nach Abschluss in dieser aufregenden Stadt. Gearbeitet habe ich in einer Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und nebenbei mich weitergebildet, zur systemischen Familientherapeutin und zur Spielpädagogin. Ich liebe es in Zusammenhängen zu denken und spiele gerne. In den Jahren danach hat sich meine Familie auf 4 Menschen vergrößert.
Auch mit den Menschen in der Schule und in der Gemeinde, kann ich die erlernten Fähigkeiten gut nutzen. Und in meinen Lernbegleitungen ist das Spielerische sehr wichtig.
In meiner praktischen Ausbildung zur Pfarrerin, durfte ich lernen, wie ich auf verschiedenst Menschen und Situationen reagieren kann, damit alle das Beste für sich herausholen. Selbst lernen und andere inspirieren neues aufzunehmen gehörten zu meinen täglichen Aufgaben.
So ist es mir wichtig, weiter zu lernen, auch wenn ich das Wissen habe, das ich habe weitergebe. Und ja, ich lerne auch Manches von meinen Schülern, wenn ich unterrichte. Es geht nicht um Perfektion, es geht um Entwicklung.
Meine beiden großen Lernstufen der letzten Jahre sind die „Friedenslinien“ und das Atmen – wie ich mit bewussten Atem Leben verändern kann.